Datenschutz
Dieses Register führt öffentlich zugängliche Angaben über MCP-Server und Coding-Agenten. Ein Teil dieser Angaben lässt sich einer natürlichen Person zuordnen, weil der Bezeichner eines Eintrags den Kontonamen der veröffentlichenden Person enthalten kann. Was das bedeutet, steht hier.
Verantwortlicher
Verantwortlich im Sinne des Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist der im Impressum genannte Anbieter. Der dort angegebene Kontaktweg ist zugleich der Adressat für alle Rechte aus diesem Hinweis (Art. 12 Abs. 2 DSGVO).
Welche Angaben verarbeitet werden
Der Bezeichner eines Eintrags samt Kontoteil, der Anzeigename, die vom Anbieter selbst veröffentlichte Beschreibung sowie technische Merkmale des Pakets: Status, Ausführungsort, ob Zugangsdaten verlangt werden, ob eine Repository-Adresse geführt wird, und Vergleichbares.
Nicht verarbeitet werden: Kontaktdaten, Adressen, Beschäftigungs- oder Zahlungsangaben, besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO. Die Angaben werden nicht angereichert, nicht mit anderen Quellen zusammengeführt, nicht zu Profilen verdichtet und nicht bewertet.
Woher die Angaben stammen
Aus dem öffentlichen MCP-Register unter registry.modelcontextprotocol.io, Endpunkt /v0/servers, das einmal täglich vollständig gelesen wird, sowie aus einer eigenen, im Dienst hinterlegten Liste von Coding-Agenten. Die Angaben stammen damit nicht von den betroffenen Personen selbst (Art. 14 Abs. 2 lit. f DSGVO). Die in den Einträgen genannten Adressen werden nicht abgerufen.
Zweck und Rechtsgrundlage
Wer einen MCP-Server oder einen Coding-Agenten installiert, gibt ihm Zugriff auf seine Entwicklungsumgebung, oft samt Dateisystem und Zugangsdaten. Das Register macht die dafür maßgeblichen Eigenschaften vergleichbar: gemessen, mit Quelle und Erhebungsdatum, ohne Anmeldung und ohne Entgelt.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse ist doppelt: das Interesse des Betreibers an einem auffindbaren Informationsdienst und das Interesse der Allgemeinheit an Transparenz über Software, die Zugangsdaten und Dateisystemzugriff verlangt. Die schriftliche Abwägung liegt beim Betreiber vor und wird auf Anfrage über den Kontaktweg zugesandt.
Wie lange die Angaben geführt werden
Ein Eintrag wird geführt, solange die Quelle ihn führt, oder bis er auf Verlangen gelöscht wird. Eine feste Frist gibt es für ihn nicht. Die für die Nachvollziehbarkeit gespeicherten Rohantworten der Quellen werden nach 90 Tagen gelöscht; sie werden nicht ausgeliefert.
Ihre Rechte
Sie haben das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und Widerspruch (Art. 21). Außerdem können Sie sich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77).
Wie Sie widersprechen
Formlos an die im Impressum genannte Adresse, unter Angabe der betroffenen Kennung. Ein Grund muss nicht genannt werden. Der Eintrag wird dann gelöscht, und die Kennung wird dauerhaft gesperrt, damit der nächste Abgleich sie nicht erneut anlegt. Die Sperre ist bewusst nicht rückgängig zu machen.
Was die Löschung nicht erreicht, und das soll hier stehen: die für 90 Tage aufbewahrten Rohantworten der Quellen, die nicht ausgeliefert werden, sowie die Quelle selbst. Ein Eintrag, den das MCP-Register weiterhin führt, bleibt dort bestehen; dafür ist der dortige Betreiber verantwortlich.
Was beim Besuch dieser Seiten anfällt
Dieses Register setzt keine Cookies, bindet keine fremden Inhalte ein, misst keine Reichweite und kennt keine Anmeldung. Es gibt keine Benutzerkonten. Scheitert eine Seite, schreibt der Dienst die angefragte Adresse und die HTTP-Methode in sein Betriebsprotokoll, um den Fehler zu finden; eine Adresse kann die Kennung eines Eintrags enthalten. Der vorgelagerte Webserver stellt die Verbindung her und beendet die Verschlüsselung.